Test - Dark Souls III: The Ringed City : Ein meisterhaftes Ende
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Ich habe geflucht und stellenweise mit dem Gedanken gespielt, meinen Controller in den Fernseher zu werfen. Dark Souls III: The Ringed City stellt auch für alteingesessene Dark-Souls-Hasen eine nicht zu unterschätzende Herausforderung dar. Doch wer sich durch die stellenweise frustrierenden Gebiete schnetzelt, wird nicht nur mit einem der schönsten Schauplätze der Seriengeschichte belohnt, sondern auch mit einer Erweiterung, die nochmal sämtliche Stärken auffährt, die Dark Souls im Laufe der Jahre zu dem gemacht haben, was die Reihe heute ist: ein moderner Klassiker der Spielegeschichte. Einerseits bin ich zwar traurig, dass das Kapitel namens Dark Souls nun sein Ende gefunden hat, aber alter Falter: Was für ein toller Ritt das war! Danke, From Software.
Überblick
Pro
- die umringte Stadt ist das visuelle Highlight der Serie
- viele neue toughe Gegner
- einige der spannendsten Bosskämpfe …
- haufenweise neue Waffen und Ausrüstungen
- fügt sich geschichtlich toll in die Welt von Dark Souls ein
- sentimentale Anspielungen an den ersten Teil
- versteckte Geheimnisse wecken den Erkundungsreiz
- für Dark-Souls-Verhältnisse interessante neue Kniffe in der Spielmechanik
Contra
- einige frustrierende Stellen
- technisch auf der normalen PS4 mit Schluckauf
- … aber auch ein Bosskampf, der recht lasch inszeniert ist
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